Dr. Ulrich Schneider

Geboren am 14. August 1958 in Oberhausen
verheiratet, zwei Kinder

Studium der Erziehungswissenschaft an den Universitäten Bonn und Münster.
Promotion an der Universität Münster.
Leitung eines Gemeinwesenarbeitsprojektes mit Schwerpunkt Familienhilfe und Kinder- und Jugendarbeit in Münster.

Laufbahn beim Paritätischen Wohlfahrtsverband:

Sozialwissenschaftlicher Referent, DDR-Beauftragter, Geschäftsführender Hauptreferent, Geschäftsführer für die Bereiche Grundsatzfragen, Gremien und Kommunikation und schließlich seit 1999 Hauptgeschäftsführer.

Auszeichnungen:

1989 Auszeichnung der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster für besondere wissenschaftliche Leistungen

2012 Regine-Hildebrandt-Preis für Solidarität bei Armut und Arbeitslosigkeit der Stiftung Solidarität

2014 Marburger Leuchtfeuer des Magistrats der Universitätsstadt Marburg und der Humanistischen Union

Buchveröffentlichungen:

Schneider Ulrich 1993: Solidarpakt gegen die Schwachen - Der Rückzug des Staates aus der Sozialpolitik, München.

Schneider Ulrich 1994 (zusammen mit Hanesch u.a.): Armut in Deutschland. Der Armutsbericht des DGB und des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Reinbek.

Schneider Ulrich 2010: Armes Deutschland. Neue Perspektiven für einen anderen Wohlstand. Westend Verlag, Frankfurt am Main.

Schneider Ulrich 2014: Mehr Mensch! Gegen die Ökonomisierung des Sozialen, Frankfurt am Main.

Schneider Ulrich (Hg.) 2015: Kampf um die Armut – von echten Nöten und neoliberalen Mythen, Frankfurt am Main.

Schneider Ulrich 2017: Kein Wohlstand für alle!? Wie sich Deutschland selber zerlegt und was wir dagegen tun können, Frankfurt am Main.

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