SCHWERPUNKTE

Wir begleiten die Bundestagswahl 2017 und die anschließenden Koalitionsverhandlungen! Nutzen Sie unsere Paritätische Wahlhilfe, ein Online-Tool nach dem Vorbild des Wahl-o-Maten, und prüfen Sie, welche Partei mit Ihren sozialpolitischen Positionen mehr oder weniger übereinstimmt. Informieren Sie sich über die Forderungen des Paritätischen an die kommende Bundesregierung. 

Zugewanderte sind kriminell und zerstören die deutsche Kultur? Sie nutzen den deutschen Sozialstaat aus und nehmen uns auch noch die Arbeitsplätze weg? Die vielen Flüchtlinge können wir uns überhaupt nicht leisten, und unsere Schulstandards machen sie uns auch kaputt?
Schluss mit den Vorurteilen!
Wir räumen mit den schlimmsten Stammtischparolen auf und zeigen die tatsächlichen Fakten.

Um den sozialen Zusammenhalt und die Zukunft unserer Gesellschaft nicht aufs Spiel setzen, brauchen wir endlich eine offensive Sozialpolitik, die alle mitnimmt und keinen zurücklässt, und eine solidarische Finanzierung unseres Gemeinwesens. Deshalb engagiert sich der Paritätische im Bündnis „Reichtum umverteilen – ein gerechtes Land für alle!“.

CETA und TTIP betreffen auch soziale Einrichtungen und Dienste. Die bisherigen Pläne stellen eine beispiellose Gefahr für demokratische und soziale Standards dar. Deshalb haben wir in den Jahren 2015 und 2016 unseren Protest gegen die Freihandelsabkommen bundesweit auf die Straße getragen.

Jedes Jahr leisten mehr als 13.000 Freiwillige ein FSJ oder einen BFD bei den Paritätischen Freiwilligendienstträgern. Hier finden Sie Informationen zu den Einsatzbereichen, den Voraussetzungen, der Bewerbung, den regionalen Ansprechpartner/-innen sowie aktuelles rund um das Thema Freiwilligendienst.

Der Paritätische Gesamtverband ist einer von 32 Verbänden und Initiativen, die im Rahmen des BMBF-Programmes "Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung" außerschulische Maßnahmen im Bereich der kulturellen Bildung fördern.

Der Anstieg der Flüchtlingszahlen hat erfreulicherweise bisher vor allem zu einem beeindruckenden Anstieg der Zahl derer geführt, die sich nun aktiv für Geflüchtete engagieren. Immer mehr sind mit der Aufnahme, Unterbringung und Betreuung der Schutzsuchenden befasst.

Im Paritätischen engagieren sich rund 500 Mitgliedsorganisationen mit spezifischen Angeboten für sie. Darunter befinden sich auch mehr als 150 Migrantenorganisationen. Der Paritätische ist an der Umsetzung mehrerer Bundesprogramme z.B. Migrationsberatung für erwachsene Zuwanderer (MBE), Frauenkurse und gemeinwesenorientierte Projekte zur Integration, beteiligt. Nähere Informationen zu den einzelnen Programmen und Aktivitäten finden Sie auf dieser Seite.

Unser Armutsbericht enhält als zentralen Teil die Interpretation der jeweils aktuell vorliegenden Armutsdaten des Mikrozensus nach dem Konzept der relativen Einkommensarmut; wo nötig, ergänzt um eigene Quotenberechnungen, versehen mit konzeptionellen, methodischen und definitorischen Hinweisen und Verweisen. Darüber hinaus finden Sie eine Suche nach regionalen Armutsquoten.

Die Angebote der arbeitsweltbezogenen Jugendsozialarbeit wollen dazu beitragen, die berufliche Eingliederung von jungen Menschen mit sozialen oder individuellen Benachteiligungen zu fördern.
Hierbei steht die Förderung der persönlichen Kompetenzen und beruflicher Qualifikationen im Mittelpunkt.

Mit dem Pilotprojekt "Inklusion psychisch kranker Menschen bewegen" verfolgt der Paritätische Wohlfahrtsverband das Ziel, wegweisende Impulse zur Inklusion psychisch kranker Menschen im Bereich Wohnen zu geben. Dies geschieht im Dialog und in Abstimmung mit den ihm angeschlossenen Selbsthilfeorganisationen, den überregionalen Fachverbänden und den Paritätischen Landesverbänden. Auf lokaler Ebene wird das Projektvorhaben an vier Modellstandorten umgesetzt.

Das „Forum chronisch kranker und behinderter Menschen“ wurde im Jahre 1986 als ein übergreifender organisatorischer Zusammenschluss von Mitgliedsverbänden des Paritätischen Gesamtverbandes gegründet.

Der Verband setzt sich dafür ein, Menschen mit Migrationshintergrund und ihre Organisationen an seinen verbandlichen Strukturen zu beteiligen und ihre vielfältigen Kompetenzen und Ressourcen zu nutzen, so dass sich die Vielfalt der gesellschaftlichen Strukturen auch im Verband widerspiegelt.

Mit der „Paritätischen Wertekonferenz“ im März 2015 und in der Folge mehrerer landesverbandsübergreifender Regionalkonferenzen haben wir 2015 die Plattform für eine innerverbandliche Wertediskussion geschaffen. Mehrere Landesverbände machten den Wertedialog zum Schwerpunkt ihrer Mitgliederversammlungen und führten lokale Veranstaltungen durch. Auch Überregionale Mitgliedsorganisationen griffen das Thema auf. Auf der Abschlusskonferenz im April 2016 wurden die Impulse aus dem Prozess zusammengeführt und eine erste Bilanz gezogen.

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