Denkzettel Inklusion für Menschen mit Behinderung

Seit März 2009 ist die Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen der Vereinten Nationen in der Bundesrepublik Deutschland in Kraft und damit verbindliche Richtschnur für das Regierungshandeln. Der deutsche Gesetzestext enthält Übersetzungsfehler. Zum Beispiel wurden „inclusion“ mit „Integration“ und „accessible“ mit „leicht zugänglich“ und eben nicht mit barrierefrei“ übersetzt. Bis heute wurde dies nicht korrigiert. Von Beginn an wurde eine breite gesellschaftliche Diskussion zur Benachteiligung und Diskriminierung von Menschen mit Behinderung und zum Begriff „Inklusion“ in die (Fach-) Öffentlichkeit getragen, was zuvor kaum eine UN-Konvention schaffte.

Der Paritätische Gesamtverband hat mit dem "Denkzettel Inklusion für Menschen mit Behinderung" die unterschiedlichen Facetten der aktuellen Debatten aufgegriffen. Die Diskussionen rund um Inklusion sind in der Gesamtheit als Erfolg auf dem Weg zu einer inklusiven Gesellschaft zu werten, denn sie beweisen: Die Frage nach dem „Ob?“ ist längst überholt, es geht um die Frage nach dem „Wie?“.

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Der Bundesverband der Deutschen Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG), Mitgliedsorganisation des Paritätischen, hat dieses Jahr erstmals einen Wettbewerb ausgeschrieben, um Motto und Plakatmotiv für den Welt MS Tag am 31. Mai 2017 zu ermitteln.

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Öffnet ein Fenster zum Versenden der E-MailSabine Bösing
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